„Bus Stop“

„Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre“. (Robert Bresson)

Was aussieht wie überlagerte Photoshop-Ebenen, sind in Wirklichkeit fotografierte Bushaltestellen, die in ihrer Farbigkeit und ihren mehrdeutigen Spiegelungen den urbanen Raum einer Hafenstadt zu einer kraftvoll kontrastreichen Bildkomposition verdichten.

 

Auf den Spuren von Fotokünstler*innen wie Saul Leiter oder Franziska Stünkel hat Inosdias mit „Bus Stop“ eine eigene Bildersprache entwickelt, in der Architektur und öffentlicher Raum sich scheinbar ineinanderschieben, verschmelzen, verschachteln und neue, surreale Stadtbilder entstehen lassen.

Nächste Ausstellung:

16.10. bis 23.10.22 (www.kuenstlerarche.de)